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Geschrieben von: claudi   
Mittwoch, 21. Januar 2009 um 15:30


Ein kleines Team mit großen Ambitionen


Unser Werda, mit seinen Ortsteilen Werda und Kottengrün, seine Geschichte und das aktive  Gemeindeleben liegen uns am Herzen. Deshalb versuchen wir immer wieder Möglichkeiten zu schaffen,  die Erinnerung an unsere Geschichte
heimatstube-3schatten_freiwachzuhalten und erlebbar zu machen, aber auch  unseren Besuchern Aktuelles aus den verschiedensten Bereichen nahezubringen.


Zum Einen realisieren wir dies über unsere  (fast) monatlich stattfindenden Ausstellungen - aber auch die  Einrichtung und Grundausstattung unserer Heimatstube hat schon einiges zu bieten - immerhin  sammeln und restaurieren wir  inzwischen seit fast 10 Jahren historische Gegenstände, Schriften und Möbel, die uns von interessierten Bürgern zur Verfügung gestellt wurden.
Auf die Beine gestellt und finanziert wird all dies ausschließlich  über Spenden - wir sind kein eingetragener Verein - und dank des unermüdlichen,  ehrenamtlichen Einsatz unseres kleinen, fleißigen Teams.

An dieser Stelle:


Lächeln EIN GANZ GROSSES DANKESCHÖN Lächeln

an alle, die immer da sind, wenn's brennt und das nächste Event ansteht.




* Die Heimat-Stube Werda und ihre Entstehung*


Stand Januar 2009

Das aktuelle Team Ihrer Heimat-Stube Werda 

Derzeit haben wir folgende Mitarbeiter im ehrenamtlichen Dienst der Heimatstube:
Sybille Zimmer, Edelgard Gerbeth, Marina Weyprecht, Petra Leucht, Helga Hering, Marlene Gerbeth, Roland u. Edith Ehrlich, Hans Gerbeth, Uwe u. Annekathrin Fritzsch, Gerold Schwenkbier, Günter Schädlich. Im 2. Halbjahr 2008 haben sich noch hinzugesellt: Claudia Freitag und Steffen Strobel. Weitere wertvolle Helfer unterstützen natürlich das "Stammpersonal".

Günter Schädlich/im Januar 2009



Stand Dezember 2006.

Bis Ende 2006 war die Heimatstube Werda 70 mal geöffnet mit über 50 Sonderausstellungen. 

Günter Schädlich /im März 2007

...und so begann es im Jahr 1998:

geschrieben von Günter Schädlich - Oktober 1998

Nachdem sich Hans Gerbeth, Gerold Schwenkbier und ich im vergangenen Jahr die Heimatstube in Tirpersdorf einmal angesehen hatten, kam dem Ortschronisten der Gedanke, auch in Werda eine solche einzurichten.
Daraufhin appellierten wir erstmals in den „WN" (Werdaer Nachrichten) um Spenden von alten Einrichtungsgegenständen für eine Heimatstube und es dauerte auch nicht lange, bis sich langsam bereits ein Raum zu füllen begann - nachdem wir auch die Zusage der Gemeindeverwaltung hatten, dass wir in die Räume der ehemaligen Sparkasse einziehen könnten. 
Die Leute brachten, wir holten ab. Und so ging es die ganze Zeit. Gleich am Anfang erhielt ich einen Anruf von Lisa Keilig, ob wir einen Glasschrank gebrauchen könnten, der vom Altbauer Max Hühler stammt und sich in den Räumen der früheren LPG Neustadt befindet. Selbstverständlich sagte ich zu. Er wurde abgeholt und schmückt nun ein „altes Wohnzimmer".
Bei den bisherigen Arbeitseinsätzen in der Heimatstube herrschte meist reges Treiben.
Nachdem wir uns entschieden hatten, auch eine kleine Schusterwerkstatt einzurichten, gab es für Manfred und Anneliese Klug kein Zurück mehr und sie stellten viele Dinge aus ihrem Bereich mit zur Verfügung. Bereits vorher hatten wir aus dem Nachlass des ehemaligen Schusters Walter Schneider einiges erhalten.

Im Laufe der Zeit nahm die Heimatstube immer mehr Gestalt an und es gab großen Einsatzwillen, besonders auch der Frauen, die wir dazu gewonnen hatten, so dass wir z.Z. folgende Mitarbeiter haben:
Marita Krmasch, Edelgard Gerbeth, Marina Weyprecht, Martina Korndörfer, Sybille Zimmer, Karin Schwenkbier sowie Gerold Schwenkbier, Hans Gerbeth, Daniel Gerbeth und Günter Schädlich.
Es gab und gibt auch heute noch manchen Spaß über verschiedene alte Dinge, die uns die Leute immer wieder bereitstellten und oft ein Rätselraten, wozu das eine oder andere gebraucht worden ist usw. Manche wertvolle Sachen haben wir als Leihgabe übernommen bzw. zur begrenzten Nutzung erhalten. Gegen Ende September schon hatten wir über 40 Bürger unserer Orte registriert, die so manches zur Verfügung stellten und sich vielleicht sogar von Liebgewordenem getrennt haben.
Mit viel Liebe und großer Bereitschaft sind die Arbeiten, vor allem auch durch den Einsatz der Frauen, zügig vorangegangen und wir hoffen und wünschen, dass diese Heimatstube lange bestehen bleibt und vielen Bürgern Freude geben kann und damit alte Erinnerungen wachgehalten werden.

Günter Schädlich im Oktober 1998

 
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